Skateboarding: Aus einem alten Trend wird eine neue Revolution
Bild: pexels-sebastian-voortman-988914 – Bericht ispo.com
Die Herausforderungen von Metropolregionen in Sachen Verkehr sind bekannt: Platzmangel, Lärm und Luftverschmutzung. Auch die Lösungen sind klar: Elektromobilität, Radwege, Nahverkehr. Ergänzend dazu braucht es Mikromobilität für die kurzen Strecken, die den Großteil städtischer Bewegungen ausmachen.
Wenn wir an Fortbewegungsmittel in urbanen Räumen denken, kommen uns meist Fahrräder, Lastenräder oder E-Scooter in den Sinn. Doch ein altbekanntes Gefährt rückt immer mehr in den Fokus der umweltbewussten Pendler*innen: das Skateboard. Skateboards sind kompakt, brauchen keinen Stellplatz, haben quasi einen Null-Emissions-Fußabdruck und ermöglichen ein bisschen Skater-Feeling vor und nach dem Bürojob. Somit sind sie prädestiniert als Posterboy der Mikromobilität. Aber sind sie auch wirklich nachhaltig?