Aktuelle Marktdaten und Studien

2022

Quelle: FESI, Marktschätzung ASMAS

  • im Jahr 2021/22 haben 25 Marken ihre Absatzzahlen an die FESI gemeldet. Dazu kommen in der CH verschiedene kleinere Marken welche limitierte Mengen anbieten.
  • Es handelt sich um die in der Schweiz an den Handel verkaufte Zahlen

Marktzahlen Ski alpin 2022

 

Quelle: FESI, Marktschätzung ASMAS

  • im Jahr 2021/22 haben 25 Marken ihre Absatzzahlen an die FESI gemeldet. Dazu kommen in der CH verschiedene kleinere Marken welche limitierte Mengen anbieten.
  • Es handelt sich um die in der Schweiz an den Handel verkaufte Zahlen

MarktzahlenLanglauf2022

Laufen ist in der Schweiz ein äusserst beliebter Breitensport. Insbesondere die Sparte Trail Running liegt derzeit im Trend. Das zeigen die neusten Zahlen der GfK Umfrage, welche die «Swisspo – Fachstelle Sportartikel Schweiz» in Auftrag gegeben hat.

DE Running_Pressemitteilung

FR Running_Communiqué de presse

2022_ GfK_Running Shoes_Trail_2021

 

Zum 3. Mal haben Google und Mindtake zusammen mit dem HANDELSVERBAND.swiss die Studie Omni-Channel Reife Index (ORI) von Schweizer Stationär Händlern erarbeitet. Mit Desk Research von 50 Schweizer Händlern (total 5’000 Prüfpunkte), Befragung von 1000 Konsumenten und 27 stationären Händlern zeichnet die Studie ein Gesamt-Bild des Schweizer Handels in Bezug auf deren Omni-Channel Reife aus Sicht der Kundenbedürfnisse.

Wie ist der Onlinehandel mit dem stationären Geschäft verzahnt? Welche Online-Servicepunkte sind auf der Kundenreise (Customer Journey) für die Kunden wirklich relevant? Ist der Kunde bereit für Nachhaltigkeit extra zu zahlen? Und wie kommuniziert der Konsument am liebsten mit seinem Händler? Viele Fragen, welche sich jedem Händler stellen werden mit der Studie regelmässig beantwortet.

Omnichannel Readiness Index für den Schweizer Detailhandel – 3.0_gesamt

Omnichannel Readiness Index _Booklet

 

 

Der Sportmarkt Schweiz (ohne Bike) profitiert -wie viele andere NonFoodmärkte- mit von der Pandemie und verzeichnet eine Wachstumssteigerung um 14% auf knapp zwei Milliarden CHF und erreicht damit Rekordniveau. 
Wie letztes Jahr ist dem Sport sicher wieder zugutegekommen, dass Frau und Herr Schweizerin und Schweizer viel Zuhause waren, weniger Zeit mit Reisen und Ferien im Ausland verbrachten und auch übliche Ausgaben für Kultur, Restaurants, Clubs wegfielen.
Dadurch blieb unter anderem auch mehr übrig für den Sportmarkt – und auch für Themen wie Draussen sein, Natur, Fitness, Gesundheit, gutes Körpergefühl und auch No- Bodyshaming.

GfK Sportmarkt Schweiz 2021

Nach knapp zwei Jahren Zwangspause fanden diesen Winter endlich wieder Schneesportlager statt. Mit GoSnow.ch verbrachten über 10’000 Kinder unbeschwerte Tage im Schnee. Hätte sich die Corona-Situation im Januar nicht derart verschlechtert, wäre es gar eine Rekordsaison geworden. Die Lagerangebote für den Winter 2022/23 stehen ab Mitte April zur Verfügung. Neu wird die Anreise mit dem ÖV dank organisiertem Gepäcktransport noch komfortabler.
zum vollständigen Bericht DE
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Saisonanalyse 2021/22

Der Schweizer Fahrradmarkt hat im Vorjahr coronabedingt an Dynamik verloren. Gegenüber dem Rekordjahr 2020 schrumpfte der Markt 2021 stückzahlmässig um 1,5 Prozent – vollumfänglich auf Kosten des reinen Muskelfahrrads. Bei den E-Bikes konnte der Markt dagegen nochmals um 9,4 Prozent auf ein neues Rekordhoch von 187302 Stück zulegen.

Die Dynamik, die sich nach dem Rekordjahr 2020 auch noch in den Halbjahreszahlen 2021 fortgesetzt hatte, flachte im weiteren Verlauf des Jahres ab. Konnten in den ersten sechs Monaten ein Plus von 16,5 Prozent bei den E-Bikes und bei den Fahrrädern 8,9 Prozent mehr Verkäufe registriert werden, sanken die Zuwachsraten bis Ende des Jahres auf 9,4 Prozent bei den E-Bikes. Bei den Fahrrädern drehten die Zahlen sogar ins Minus (-7,4 Prozent) auf 306524 Stück.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Hauptursache sind aber nach wie vor die Turbulenzen auf dem Weltmarkt, wo eine anhaltend hohe Nachfrage nach Fahrrädern und E-Bikes mit eingeschränkten Produktionskapazitäten kollidiert. Verursacht durch Corona-Massnahmen in den Produktionsländern, Rohstoffknappheit und nach wie vor aus dem Tritt geratene Zulieferketten, die die Produktionsabläufe stören und zu Verzögerungen bei der Auslieferung führen. Ganz besonders unter Druck stehen dabei die grossen Fahrradkomponentenhersteller, die etwa 90 Prozent des Marktes beliefern.

Das Rekordjahr 2020 hallt nach

In der Vergangenheit hatte nasskaltes Wetter in der Hauptsaison im Frühling und Sommer jeweils zu massiven Absatzeinbussen im Velohandel geführt. 2021 war das nicht so. Das deutet darauf hin, dass ein Teil der 2021er Lieferungen noch auf die Bestellungen von 2020 zurückzuführen sind. Auch für 2022 rechnet die Branche mit einer anhaltend hohen Nachfrage – zumal sich das Wetter in diesem Jahr (wie 2020) bisher wesentlich versöhnlicher zeigte. Punktuelle Lieferengpässe werden die Zweiradbranche also noch eine Weile beschäftigen.

Innerhalb der verschiedenen Produktgruppen zeigen sich interessante Verschiebungen. Bei den Fahrrädern fällt der ungebrochene Run auf Kinder- und Jungendvelos auf. Bei den E-Bikes ist es die Verschiebung von E-MTB und E-Citybike zum E-SUV-Bike bzw. Crossover E-Bike – wie man sie auch bei den Autos beobachten kann. E-SUV-Bikes sind voll- oder vorderradgefederte E-Bikes mit kompletter Citybike-Ausrüstung (inkl. Schutzblechen und Gepäckträgern) und voluminös bereiften 28-Zoll-Rädern, die so zu 29-Zöllern werden. Das zeigt, dass sich die Käuferinnen und Käufer alle Optionen offenhalten, wenn ein neues E-Bike angeschafft wird. Die bequeme Fahrt durch die Stadt für die täglichen Besorgungen, sorgloses Gleiten über Feldwege bis hin zum wilden Ritt auf Trails im Gelände. Die Reifenhersteller spielten bei dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle, denn bis vor Kurzem gab es nur vereinzelt robuste 28-Zoll-Reifen, die breiter waren als zwei Zoll (50 Millimeter Durchmesser). Weiter im Aufwind befindet sich zudem das E-Bike 45, das gerne von Pendlern genutzt wird. Da betrug der Zuwachs 16,6 Prozent.  Auch die Kategorie E-Road 25 kommt mit einer Verfünffachung der Verkaufszahlen langsam in Fahrt.

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Veloverkaufsstatistik_Schweiz_05-21

Der Schweizer Online-Konsum ist laut Studie 2021 um 9.9% angestiegen und liegt damit bei CHF 14.4 Milliarden. Der Onlineanteil am Schweizer Detailhandel beläuft sich auf 12 Prozent. Die Umsatzzahlen wurden vom Handelsverband.swiss gemeinsam mit der GfK und der Schweizerischen Post erhoben.

Onlinehandelsmarkt Schweiz 2022 9. März 2022

Die Sportartikelbranche entwickelt sich angesichts des gestiegenen Gesundheitsbewusstseins, der sich ändernden Präferenzen der Absatzkanäle und der zunehmenden Bedeutung der Nachhaltigkeit weiter. Die Anbieter von Sportartikeln müssen sich auf fünf Trends einstellen, die die Branche im Jahr 2022 prägen werden.

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63 Prozent der deutschen Konsument*innen gehen davon aus, dass sie nach der COVID-19-Pandemie wieder in größerem Umfang in stationären Ladengeschäften einkaufen werden – weltweit sind es sogar 72 Prozent. Dies geht aus dem neuen Report „What Matters to Today’s Consumer“ des Capgemini Research Institute hervor.

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RetailOutlook2022

Die Coronapandemie hat sich auch im Jahr 2021 als Haupttreiber der Entwicklungen im Schweizer Detailhandel erwiesen. Die Einschränkungen in Gastronomie- und Freizeitbetrieben, der Nachholkonsum sowie der reduzierte Einkaufstourismus haben dem Detailhandel 2021 ein Umsatzplus im Vorjahresvergleich beschert.

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Mehr als die Hälfte der Kundinnen und Kunden kauft hauptsächlich im Laden ein. Allerdings legt der Online-Handel kontinuierlich zu. 2019 betrug der Anteil der Läden noch 61 Prozent, inzwischen nur noch 54 Prozent. Zudem gibt es grosse Differenzen zwischen den Produktesegmenten. Zu diesen Resultaten kommt eine Studie der internationalen Strategieberatung Oliver Wyman im Auftrag der Detailhandelsorganisation Swiss Retail Federation.

Wichtige-Erkenntnisse_Die neue Kundschaft des Schweizer Detailhandels_DE

2021

Wieviel Stunden wird in der Schweiz Ski gefahren? Wie lange dauert eine typische Wanderung? Wen trifft man häufiger im Schwimmbad an – Frauen oder Männer? Ist Golf immer noch eine Sportart für Personen mit hohem Einkommen? Und wie steht es mit Tennis oder Yoga? Welche Sportarten sind in der Migrationsbevölkerung besonders beliebt? Und welche bei den Kindern? Wird in allen Sprachregionen gleich häufig gerudert und geturnt? Welcher Anteil an Fussballerinnen und Fussballern spielt in einem Verein Fussball? Und wie ist es mit Unihockey, Volleyball, Basketball oder Handball? Findet Fitnesstraining vor allem im Fitnesscenter statt und welche Bevölkerungsgruppen tragen zum Krafttrainings-Boom bei? 

Diese und viele weitere Fragen lassen sich mit den vorliegenden «Factsheets Sportarten» beantworten

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Ein Leben ohne Sport ist möglich – aber sinnlos. Dieses abgewandelte Zitat von Loriot scheint auch ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung zu beherzigen. In der Schweiz wird heute so viel Sport getrieben wie noch nie. Wie wichtig der Sport für die Bevölkerung ist, zeigte sich gerade auch im Frühjahr 2020, als dieser Bericht geschrieben wurde, und die Verbreitung des Coronavirus das öffentliche Leben mehr und mehr lahmlegte. Die hier präsentierten Zahlen wurden aber noch vor Ausbruch des Virus erhoben und beschreiben die Situation vor der Corona-Krise.

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Herausgeber Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Wirtschaft,Institut für Wirtschaftsinformatik

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Quelle: FESI, Marktschätzung ASMAS

  • im Jahr 2020/21 haben 25 Marken ihre Absatzzahlen an die FESI gemeldet. Dazu kommen in der CH verschiedene kleinere Marken welche limitierte Mengen anbieten.
  • Es handelt sich um die in der Schweiz an den Handel verkaufte Zahlen

 

Quelle: FESI, Marktschätzung ASMAS

  • Basis = FESI Absatzzahlen. Dazu kommen in der CH verschiedene kleinere Marken welche limitierte Mengen anbieten.
  • Es handelt sich um die in der Schweiz an den Handel verkaufte Zahlen

Covid-19-Pandemie und Schweizer Detailhandel: Gestern, heute, morgen

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